Dresden zwischen Chipboom und Kassensturz: Was auf dem Immobilienmarkt noch funktioniert
Dresdens Wirtschaft sendet starke Wachstumssignale: ESMC, Infineon und Bosch investieren Milliarden in ihre Standorte und sorgen für neue Flächenbedarfe, Arbeitsplätze und zusätzliche Impulse für die Stadt. Gleichzeitig steht der Immobilienmarkt unter Druck – hohe Finanzierungskosten, angespannte öffentliche Haushalte und eine verhaltene Nachfrage erschweren neue Projekte.
Läuft Dresden also mit zwei Geschwindigkeiten? Das Podium bringt beide Entwicklungen zusammen und diskutiert, wo der Chipboom tatsächlich neue Chancen für den Immobilienmarkt eröffnet, welche Nutzungen und Projekte heute noch funktionieren – und wo trotz des wirtschaftlichen Wachstums Investitionen ins Stocken geraten.
Marcus Grundmann
Leitung Vertrieb, Datenmanagement, Veranstaltung, Produktmanagement
📞 0173 – 528 21 38
✉️ grundmann@immocom.com
💼 LinkedIn






